Laienspiel

Laienspiel

Spartenleiter:
Helmut Krumwiede
Telefon: 0 41 06/39 38


Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, …....

Liebe Theaterfreunde, im November 2017 möchten wir Sie mit der Bauern-Komödie „Schlitzohren unter sich“ erfreuen.

An den Kulissen für ein schönes Bühnenbild werkeln bereits Helmut Krumwiede sowie Klaus Reger (auch Technik) – mit Verstärkung im Team durch Oskar Beschke.

Es ist immer schwierig, ein Stück zu finden, welches 1. Sie begeist-ert und 2. für uns auch spielbar ist, da oft – schon aus beruflichen Gründen - die „passenden“ Darsteller fehlen. (Vielleicht Sie....?)

Diesmal werden gleich 3 neue Akteure vertreten sein: Sandra Zimmer, Jula Schacht sowie Belinda Nielson.
Sämtliche Spieler-/innen sind mit großem Elan dabei und lernen eifrig ihre (teils längeren) Texte…!

Zu den Proben gehört auch unser alljährliches „Fotoshooting“. In Bezug auf das Stück wählte ich als „Location“ einen Stall für den Hintergrund. Wir hatten bei den (Außen-) Aufnahmen (trotz heftigen Regens und Wartens darauf, dass die Kühe ihre Köpfe in die Ka-mera hoben...) viel Spaß. Wir danken der Familie Schwartau für ihre nette Unterstützung!

Hinter den Kulissen erfolgten noch Umbesetzungen. Für Christine   d`Huart springt Wilma Kolbe (gemeinsam mit Karin Flügge) für die Inspizienz ein. Die Maske übernimmt nun Jenny Cosboth (Henne).
Schön, dass es mit der Hilfe untereinander immer so gut klappt!

Ja, und was erwartet uns wettermäßig nach den Bauernregeln im November? Kälte, Wind und Regen..! Und drinnen im Saal? Wärme, Getränke und ein lustiges Theaterprogramm!
Also: Wir werden dort sein - und Sie? Unsere „Schlitzohren“ würden sich über Ihren Besuch zu einer unserer Aufführungen freuen, die    - wie immer - im „Landhaus Schadendorf“ stattfinden!

Vorerst noch bunte und sonnige Herbsttage wünscht Ihnen
Bärbel Kote im Namen der „Volksspielbühne im TuS Hasloh“
Die Handlung

Auf dem Hof des frauenfeindlichen Bauern Uwe Jensen leben noch seine Schwester Gesine sowie sein Sohn Hinnerk. Vater und Sohn haben Probleme, die jeder auf seine Art mit Tricks lösen möchte…

Da ist zum Beispiel Hinnerks Freundin Juliette. Uwe lehnt ein Kennenlernen kategorisch ab, da sie eine „Stadtpflanze“ ist. Hinnerk findet Unterstützung bei seiner Tante Gesine, und wegen eines Rückenleidens des Vaters wird nun die „Pflegerin Jutta“ eingestellt   - die aber niemand anderes als seine Freundin Juliette ist.

Ein weiterer „Dreh“ findet mit Hilfe der Architektin Carmen Lübbers statt, die mit hineingezogen wird, um Juliette seinem Vater unwis-sentlich vorzustellen – so denken sie jedenfalls…. - Doch Uwe kontert bald nach dem Motto: Schlitzohr, sei wachsam!

In anderer Hinsicht wiederum wird Uwe von der gewieften Bürgermeisterin Margret Hansen unter Vorspiegelung falscher tatsachen ein Grundstück „abgeluchst“.

Nachdem ihn die Landrätin Astrid Otten darüber aufklärt, was in Wahrheit mit diesem Grundstück geschehen soll und Margret Hansen bei einem Verkauf noch viel mehr Geld erzielen würde, begreift Uwe, dass die Bürgermeisterin ihn mit allerlei legalen (und noch mehr illegalen) Tricks hereingelegt hat. Er ergreift nun mit Bauernschläue - oder wie der Titel sagt: mit „Schlitzohrigkeit“, Gegenmaßnahmen.

Doch das ist noch nicht alles. Auch einige verdächtige Fässer, die von der Tierärztin Tina Matthiesen im Stall entdeckt werden, wirbeln Staub auf, und die nervige und neugierige Nachbarin Stine Sörensen mischt mit.

Es wäre keine Komödie, wenn nicht am Ende doch noch alles ins rechte Lot geraten würde.....

Viel Spaß und einen fröhlichen Theaterabend wünscht
die Volksspielbühne im TuS Hasloh

Regie:
Bärbel Koté

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